19. November 2008
Gestern haben sich fünf Schüler/innen und ein Lehrer auf dem Weg in die Sportschule Hennef gemacht, um an einer Einführung in die Sprortart Le Parkour teilzumehmen.
Wir versammelten uns alle in der Sporthalle, wo wir auf vier Sportler der Gruppe “Move Artistics” trafen. Wir bauten dann den Parkour auf, der aus verschiedenen Elementen des normale Sportunterrichts bestand. Dann führten sie uns in die Sportart Le Parcour ein und zeigten uns ein Video. Danach wurden wir in vier Grupen eingeteilt, die nacheinander insgesamt acht Stationen durchlafen sollten. An den verschiedenen Stationen wurde uns der “Move” erkärt und gezeigt, danach sollten wir es mit Hilfestellungen selber ausprobiere. Nach ca. 10 Minuten wechelten wir zur nächsten Station.
Ich selber hatte großen Respekt vor den Sportlern, als ich die verschiedenen ”Moves” sah, die sie uns gezeigt hatten. Als sie dann sagten das wir das auch alles machen werden und auch können werden, hatte ich ein bisschen Angst!
Aber es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Sportler haben uns es sehr gut erklärt und auch immer Hilfestellungen gegeben, wenn wir sie brauchten. Ich würde jederzeit wieder eine solche Aktion mitmachen.
Diese acht Stationen haben wir in zwei Stunden durchlaufen, die sehr schnell vorrüber waren.
Laura
Kategorie Le Parkour | 0 Kommentare »
19. November 2008
Gestern haben sich fünf Schüler/innen und ein Lehrer der Lore- Lorentz Schule Düsseldorf auf den Weg in die Sportschule Hennef gemacht. Um 14 Uhr ging die Reise am Hauptbahnhof in Düsseldorf los und um ca. halb vier kamen wir dann endlich, nach reichlich umsteigen an der Sportschule an.
Dort haben wir unsere Zimmerschlüssel und eine bekanntgebung des bevorstehenden Programms bekommen.
Abends ging es dann in die Sporthalle, wo wir vier Personen der “Move Artistic” Gruppe getroffen haben. Diese haben uns dann in zwei “kurzen” Stunden eine Einführung in den Sport Le Parkour gegeben.
Mit einer Erklärung was genau Le Parkour ist, wurde begonnen, daraufhin haben wir ein Aufwärmprogramm gestartet, das auf die bestimmten “Moves” abgestimmt wurde. Als wir ausreichend warm und gedehnt waren, wurden wir in vier Gruppen eingeteilt und haben in einem Rotations verfahren acht verschiedene “Moves” kennengelernt. Für diesen Sport muss man lernen seinen Kopf abzuschalten und seine Angst komplett zu überwinden, da es nicht gerade ungefählich ist.
Die ganze Aktion war lustig und interessant. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und ein paar Schüler/innen waren daran interessiert, wo man diesen Sport weitermachen kann.
Kategorie Le Parkour | 0 Kommentare »
19. November 2008
18. November 2008
5 Schüler und ein Lehrer des Lore-Lorentz Berufkolleges, machten sich um 13:30 Uhr auf den Weg nach Hennef, um dort die Sportschule zu besuchen. Der Grund für unsere Anreise, ist eine Eineinhalb Tägige Tagung gewesen. Zu dieser Tagung gehörte ein “Crashkurs” in Le Parkour. Die Gruppenleiter, 1 Frau und 3 Männer, die zu der Gruppe “Move Artistic” gehören, haben uns mit viel Spaß und großer Motivation eine gute Einleitung in Le Parkour gegeben. Der Kurs dauerte 2 Stunden und war gut vollgepackt mit viel Spaß und neuen Erfahrungen. In diesen 8 Übungen lernten wir verschiedene Techniken um über Hindernisse zu Springen. Wallflips, Rückwärtssalti und Schwingen waren aber auch Bestandteil der Übungen. Soweit ich weiß, hatte jeder Spaß, auch wenn nicht jeder bei der Sportart bleibt.
Für mich war es eine tolle Erfahrung, die ich nicht vergesen werde, und die ich in Zukunft auch fortsetzen möchte.
Marcel
Kategorie Sport treiben | 0 Kommentare »
16. September 2008
Außer Atem erreicht Lara die Stempelstation. Aber die Sechstklässlerin gönnt sich keine Pause und joggt wieder los, denn jede gelaufene 700 Meter lange Runde ist bares Geld.
Der Sportkurs der Jahrgangsstufe 13 des Städtischen Gymnasiums rief am Freitag zum großen Sponsorenlauf auf. Dabei hatten die angehenden Abiturienten viel mehr im Sinn, als nur annähernd alle Schülerinnen und Schüler der Schule zum Laufen zu bewegen. Der Erlös der Veranstaltung kommt nämlich der Schulhofgestaltung der Penne zu Gute.Im Vorfeld hatten sich die Jugendlichen innerhalb ihres Verwandten- und Bekanntenkreises möglichst viele Sponsoren gesucht, die sich zur Zahlung eines bestimmten Betrages pro gelaufener Runde bereit erklärt hatten. Besonderer Ansporn für die Schüler war die Aussicht auf eine Extrabelohnung, wenn ihre Klasse im Teilnehmerzahlenverhältnis die meisten Runden läuft. Kein Wunder, dass sich die Gymnasiasten auch nicht von den Regengüssen beeindrucken ließen: “Das ist eine tolle Erfrischung”, waren sich die Sportler einig.Für ihre insgesamt zehn gelaufenen Runden kassierte Lara Neubert 145 Euro. “Ich werde von zwei Firmen gesponsert”, erklärte sie stolz. Ihre Klassenkameradin Michelle schaffte zwölf Runden und kann dafür 30 Euro zu der Schulhofgestaltung beisteuern. Zur Belohnung gab es anschließend für jeden Läufer einen Preis von der Tombola. Mit Hilfe von Bratwürstchen und gesunden Bananen kamen die müden Schüler schnell wieder zu Kräften.Rund 500 Gymnasiasten konnten zum Laufen motoviert werden und etwa 25 Lehrer ließen es sich auch nicht nehmen, ein paar Runden zu drehen. Selbst Schulleiterin Monika Sowa-Erling testete die Strecke, nachdem Bürgermeister Roland Schäfer um 9 Uhr den Startschuss gegeben hatte.Den Stein ins Rollen gebracht hatte Sportlehrer Frank Buchholz. Zusammen mit Referendar Sascha Stracke trug er die Idee eines Sponsorenlaufes an seinen 25 köpfigen Sportkurs heran, der sofort Feuer und Flamme gewesen sei. “Es ist spannend, so eine Veranstaltung einmal selbst organisieren zu dürfen”, freute sich der Dreizehntklässler Karim Bouasker.”Wir haben das Projekt der Schulleitung vorgestellt, grünes Licht erhalten und anschließend sofort mit dem Sponsorensuchen begonnen.” Das war kurz vor den Sommerferien. “Ich bin stolz auf meine Schüler, dass sie das so gut hinbekommen haben”, lobte Buchholz. Es habe sich gezeigt, dass sein Kurs nicht nur sportliche, sondern auch organisatorische Fähigkeiten besitze.In jedem Schüler steckte der Ehrgeiz, möglichst viele Runden zu laufen. Zwei Dreizehntklässler hatten sich aber noch mehr vorgenommen. Daniel Götte und Martin Meier ließen es sich nicht nehmen, den Versuch eines Marathons zu starten: “Sie wollen 42,5 Kilometer schaffen”, so Mitschüler Karim Bouasker anerkennend.
Kategorie Aktiv und fit, Mein Schulsport, Sport beobachten, Sport treiben, Verantwortlich sein | 0 Kommentare »
16. September 2008
Ehemalige Weltmeisterin unterrichtet Sport am Bergkamener Gymnasium
Eine Lehrerin mit einer überragenden Sportkarriere unterrichtet seit einiger Zeit am Städtischen Gymnasium in Bergkamen. Weltmeisterin im Kanu ist sie geworden, bei Europameisterschaften gewann sie Medaillen, mehrfach wurde sie Deutsche Meisterin. Dagmar Volke heißt diese Lehrerin, die am Bergkamener Gymnasium Chemie und – wie kann es anders sein – Sport unterrichtet.
Seit den Olympischen Spielen 1936 in Berlin feierten deutsche Athleten im Kanu-Rennsport, im Wildwasserkanu und später im Kanu-Slalom Olympiasiege und Weltmeistertitel. Dass auch der Kreis Unna mit dem Kanuverein Schwerte einen Stützpunkt im Kanusport besitzt und etliche erfolgreiche Kanuten hervorgebracht hat, ist weniger bekannt. Zu nennen ist hier der Schwerter Detlef Lewe, der Europameister und Weltmeister im Einer-Kanu wurde. Als zweimaliger Medaillengewinner bei Olympia durfte er sogar die Fahne bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in München 1972 tragen.Aus dieser erfolgreichen Talentschmiede ist auch Dagmar Volke, die damals Stupp hieß, hervorgegangen.In verschiedenen Disziplinen wie dem Wildwasser- oder Zweier-Kajak gewann sie Anfang der achtziger Jahre Deutsche Meistertitel. 1983 erlebte sie dann ihren sportlichen Höhepunkt, als sie den Weltmeister-Titel im Wildwasser-Kanu errang. Zwischen 1981 und 1985 wurde sie noch dreimal Weltmeisterin mit der deutschen Mannschaft.Eine Karriere, die so nicht vorherzusehen war. Ihre Eltern waren keine Leistungssportler und führten ihre Tochter eher zufällig auf Wander- und Bootsfahrten zum Kanusport. Ihr Kanutalent blieb nicht lange unentdeckt. Ersten Erfolgen bei NRW-Wettkämpfen folgte der vierte Platz bei den deutschen Jugendmeisterschaften im Alter von 15. „Mein großes Talent lag in der Anpassungsfähigkeit an verschiedene Gewässer und Strömungen. Je schwieriger das Wasser war, desto besser war ich eigentlich“, erinnert sich Dagmar Volke. Mit der Aufnahme in die deutsche Bundesförderung als junge Kanutin stellte sich die Frage, in welcher Kanusportart die Allrounderin Volke antreten sollte. In den 1980er Jahren waren großen Erfolge im Wettkampf-Kanu für Westeuropäer unerreichbar. Die Athleten der Ostblockländer räumten – wohl häufiger unterstützt durch systematisches Doping – Olympiasiege und Weltmeistertitel ab. Das nicht-olympische Wildwasser-Kanu wurde vom Ostblock jedoch nicht staatlich gefördert und so ergaben sich Chancen für Athleten wie Dagmar Volke. Lange Zeit lieferte sich Volke zusammen mit den erfolgreichen Kanutinnen Karin Wahl und Andrea Hötzendörfer in der Mannschaft spannende Wettkämpfe gegen Frankreich im Frauen-Kanu um Welt- und Europameistertitel. Während die Deutschen bei den Weltmeisterschaften meistens die Nase vorn hatten, reichte es bei Europameisterschaften nur zu Silbermedaillen.Zusammen mit der Ausnahmeathletin Barbara Schüttpelz, die bei der Olympiade 1984 Silber und Bronze gewann, wurde sie zudem zweimal Deutsche Meisterin im Zweier-Kajak.1987 beendet Dagmar Volke schließlich mit dem Vize-Weltmeistertitel in der Mannschaft hinter Frankreich ihre Sportkarriere. Nach den Kanustationen Leverkusen, Düsseldorf und ihrem Studium kehrte Dagmar Volke schließlich in den heimatlichen Kreis Unna zurück und wurde Lehrerin in Bergkamen. Ihrer aktiven Sportlerzeit trauert sie nicht hinterher, verfolgt aber die Szene weiterhin interessiert. Seit der Slalom-Kanu 1992 olympisch geworden ist und 90% der Fördergelder des DKV dorthin abwandern, hat das Wildwasser-Kanu zum Bedauern Volkes an Bedeutung verloren. Heutige Kanuten entscheiden sich immer mehr für den Slalom, hat sie festgestellt. Anders als beim Wildwasser scheint Dagmar Volke dabei das Thema Doping zunehmend wichtiger geworden zu sein. „Kurze, anstrengende Strecken wie im Slalom oder Kanu-Sprint verlangen viel Kondition und Muskelmasse. Die Dopinggesetze waren lange Zeit löchrig, der Konsum von Marihuana zum Beispiel lange legal. Gerade vor dem Hintergrund der jüngsten Dopingskandale im Radsport oder Leichtathletik ein wichtiges Thema“, erklärt Dagmar Volke und hofft, dass bei den Kanuten alles sauber ist. „Denn der Kanusport bietet einen tollen Einstieg für junge Menschen“, erklärt sie, „fördert Kraft und Ausdauer und holt den Kinder vom Fernseher an die frische Luft und in die Natur.“ Für den Unterricht kann Dagmar Volke Kanu als Sport in Bergkamen schwerlich anbieten, aber vielleicht besteht in Zukunft ja mal eine Möglichkeit, den Datteln-Hamm-Kanal zu befahren, denkt sie.
Von Lukas Peuckman
Kategorie Sport treiben | 0 Kommentare »
2. Februar 2008
Dieser Sturm was mal der Wahnsinn. Noch nie habe ich wegen Hitzefrei früher Schulschluss gehabt und jetzt auf einmal bekommen wir den ganzen Tag frei wegen des Unwetters. Ich fand es herrlich und habe mein verlängertes Wochenende genossen.Am Freitag schön ausgeschlafen, dann in Grünwald Fußball mit Freunden aus der Schule gespielt und am Abend hatte ich noch mein Basketball-Training. Dann war ich noch kurz in der Stadt, um was zu trinken. Samstag war entspannter. Da ich ja kleine Jungs Hockey Trainiere war ich mit ihnen auf einem Turnier und wir hatten sehr viel Spaß. Am Abend musste auch ich ran und wir haben mit der Herrenmannschaft gewonnen. Am Sonntag hab ich gemerkt, dass mir der Schnee fehlt. Wie gerne wäre ich Ski gefahren, aber so war es auch sehr nett. In dieser Woche steht noch die Deutsch- und die Lateinschulaufgabe bevor und deshalb ist die Freizeit sehr begrenzt.
Und jetzt, endlich, endlich ist er da: der SCHNEE!!! Es hat auch sehr lange gedauert, aber er hat uns dann doch nicht enttäuscht. Auch wenn ich heute morgen ein paar Probleme mit dem Fahrrad hatte, war es super. Natürlich fehlte auch die jährliche Durchsage von unserem Direktor nicht, dass Schnneballwerfen strickt verboten ist. Ein wunderschöner Winteranfang finde ich.
Kategorie Sport treiben | 0 Kommentare »
11. Januar 2008
Wenn es im Sportunterricht darum geht Mannschaften zu wählen bleiben immer die Gleichen bis zu letzt sitzen. Bei uns haben wir deshalb ein neues System eingeführt. Die Mannschaften werden jetzt nach Merkmalen aufgeteilt die die Schüler vorschlagen dürfen. So kann es schon mal vorkommen, dass die mit braunen Haaren gegen die mit schwarzen spielen oder die mit blauen T-Shirts gegen die mit roten. Durch dieses System werden keine Schüler ausgegrenzt und alle haben die gleiche Chance.
Klar kann es passieren, dass dadurch mal eine Mannschaft viel besser ist als die andere, aber in der nächsten Sportstunde könnte es schon wieder umgekehrt sein. Ich kann euch nur raten dieses System auch eurem Lehrer vorzuschlagen, da dadurch meistens sogar sehr gerechte Mannschaften entstehen und nicht immer dieselben Schüler in einer Mannschaft sind.
Bericht von David Dillkötter Jahrgangsstufe 11
Kategorie Verantwortlich sein | 0 Kommentare »
11. Januar 2008
Kennt ihr das auch? Sportunterricht wird immer nach einem typischen Muster durchgeführt! Das muss aber nicht unbedingt langweilig sein. Hier möchte ich die Vor- und Nachteile erklären, aber auch aus meinem Sportunterricht erzählen.
Der Vorteil des geplanten Unterrichtes liegt klar auf der Hand. Jeder Schüler weiß, was er wann zu tun hat. So ist der Unterricht in Zeitabschnitte eingeteilt, die man leichter verfolgen kann. Der Nachteil ist, dass, wenn immer alles gleich ist, eine gewisse Routine eintreten kann, was Langeweile aufkommen lässt. Darum ist es wichtig manchmal Abwechslung zu verschaffen, was in Form von Spielen stattfinden kann, aber auch schwierige Aufgaben sind möglich.
Ein typischer Unterricht sieht bei mir im Sportkurs so aus: Nachdem wir uns umgezogen haben, spielen wir uns ein (das Bsp. ist Badminton). Die Netze werden vorher aufgebaut oder während des Spielens. Anschließend, wenn der Lehrer die Halle betritt, folgt die Begrüßung und die Einführung in die Themen die wir in der Stunde behandeln werden. Wenn dies beendet ist folgt das gemeinsame Aufwärmen, was unter anderem Einlaufen und Dehnen beinhaltet. Wenn das Aufwärmen beendet ist, wird nach einer bestimmten Aufgabe gearbeitet, die z.B. darin bestehen kann mit einem Partner den Ball in einem bestimmten Muster über das Netzt zu schlagen. Darauf folgt entweder Sporttheorie, die sich z.B. mit Schlagtechniken befassen kann oder mit dem Trainingseffekt. Nach der Theorie wird in der Regel noch locker bis zum Ende gespielt. Hierbei werden meistens verschiedene Spielarten gewählt. Das Ende bildet die Verabschiedung und der Abbau der benötigten Geräte.
Alles in allem erachte ich diesen Ablauf als sinnvoll, weil er variabel ist und man flexibel Teile weglassen oder hinzufügen kann. Durch dieses Prinzip ist mein Unterricht noch nie langweilig gewesen, weder während einer Theoriestunde, noch eine Praxisstunde.
Bericht von Benedikt Hielscher Jahrgangsstufe 11
Kategorie Sport treiben | 1 Kommentar »