<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schulsport-NRW aktiv &#187; Sport treiben</title>
	<atom:link href="http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/category/sport_treiben/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress</link>
	<description>Internetauftritt für Schülerinnen und Schüler</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Sep 2011 17:32:46 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.5</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Wie Fit macht eigentlich WII-Fit ?</title>
		<link>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2011/02/09/wie-fit-macht-eigentlich-wii-fit/</link>
		<comments>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2011/02/09/wie-fit-macht-eigentlich-wii-fit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 10:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>u.rossin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv und fit]]></category>
		<category><![CDATA[Schulsport mal anders]]></category>
		<category><![CDATA[Sport treiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/?p=39</guid>
		<description><![CDATA[
Wir haben es an unserer Schule mit unserem Sportlehrer disskutiert.
Der meinte: &#8220;Es kommt darauf an. &#8230;&#8221;
Was meint denn Ihr?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-41" src="http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/wp-content/uploads/WiiTitel.png" alt="WiiTitel" width="400" height="60" /></p>
<p>Wir haben es an unserer Schule mit unserem Sportlehrer disskutiert.</p>
<p>Der meinte: &#8220;Es kommt darauf an. &#8230;&#8221;</p>
<p>Was meint denn Ihr?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2011/02/09/wie-fit-macht-eigentlich-wii-fit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schülerpraktikum</title>
		<link>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2009/09/16/schulerpraktikum/</link>
		<comments>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2009/09/16/schulerpraktikum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 16:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flensburg-Handewitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport treiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/?p=31</guid>
		<description><![CDATA[Hi
ich möchte ein Schülerpraktikum machen im Bereich Sport ind der Nähe von Dortmund
wenn ihr irgendwelche stellen kennt bei denen man ein Praktikum machen kann schreib sie mir bitte
Danke schonmal im voraus
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi</p>
<p>ich möchte ein Schülerpraktikum machen im Bereich Sport ind der Nähe von Dortmund</p>
<p>wenn ihr irgendwelche stellen kennt bei denen man ein Praktikum machen kann schreib sie mir bitte</p>
<p>Danke schonmal im voraus</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2009/09/16/schulerpraktikum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pferdesport aus Schülersicht</title>
		<link>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2009/08/16/pferdesport-aus-schulersicht/</link>
		<comments>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2009/08/16/pferdesport-aus-schulersicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 11:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulsport mal anders]]></category>
		<category><![CDATA[Sport beobachten]]></category>
		<category><![CDATA[Sport treiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[ 
Liebe Pferdefreunde und die, die es vielleicht einmal werden wollen;) In unserem Artikel geben wir euch einen kleinen Einblick über das Zubehör welches ihr zum reiten braucht und wie ihr es benutzt. Außerdem stellen wir euch kurz vor, was man unter Dressurreiten versteht.
&#160;
Um vernünftig und sicher reiten zu können benötigt man bestimmte Kleidungsartikel. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: normal" class="Apple-style-span"> </span>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Liebe Pferdefreunde und die, die es vielleicht einmal werden wollen;) In unserem Artikel geben wir euch einen kleinen Einblick über das Zubehör welches ihr zum reiten braucht und wie ihr es benutzt. Außerdem stellen wir euch kurz vor, was man unter Dressurreiten versteht.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Um vernünftig und sicher reiten zu können benötigt man bestimmte Kleidungsartikel. Zu den wichtigsten Kleidungsstücken gehören Die Reitkappe, Reithandschuhe, Reithose und Reitstiefel. Zusätzlich gibt es noch verschiedene Hilfsmittel die beim reiten hilfreich sein können. Dazu zählen die Gerte, Hilfszügel und Sporen. Die Sporen sollte der Reiter aber erst dann benutzen wenn er über genügend Erfahrung verfügt. Für das Pferd benötigt man Putzzeug: Striegel, Wurzelbürste, Kardetsche, Hufauskratzter und Mähnenbürste. Zum Schutz der Beine bekommen manche Pferde vor der Reitstunde Bandagen bzw. Gamaschen angelegt. Aber man sollte darauf achten das man Bandagen nicht zu feste wickelt da das Pferd ansonsten Sehnenschäden davon tragen könnte. Schabracke oder Satteldecke müssen unter dem Dressursattel befestigt werden. Dieser spezielle Sattel sollte von einem Sattler auf das Pferd angepasst worden sein. Bei vielen Pferden wird noch zwischen der Satteldecke und dem Sattel ein weiches Polster, zum Schutz des Rückens, gelegt. Der Sattel wird mit einem Sattelgurt befestigt. Dieser wird vom der einen Seite des Sattels unterm Bauch des Pferdes her an der anderen Seite des Sattels befestigt. Sollte der Reiter Hilfszügel benötigen werden diese mit dem Sattelgurt verbunden. Anschließend wird dem Pferd die Trense angelegt. Diese besteht aus Zaumzeug und Zügeln. Das Gebiss, welches am Zaumzeug befestigt ist, muss die richtige Länge und Breite für das Pferdegebiss haben. Wenn der Reiter seine Reitkappe aufgesetzt hat, dann geht&#8217;s auch schon los =).</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px"> <a href="http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/wp-content/uploads/bild-1.png" title="Pferd"><img src="http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/wp-content/uploads/bild-1.thumbnail.png" alt="Pferd" /></a></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Beim Dressurreiten bringt der Reiter sein Pferd mit Hilfe von seinen Schenkeln und Gewichtsverlagerungen zur ersten Gangart, dem Schritt, anschließend in den Trab und  dann in den Galopp. Die halbe Parade gehört zu den wichtigsten Hilfegebungen des Reitens. Man wendet sie zum Wechsel der Gangart an und zur Vorbereitungen auf neue Aufgaben. Der Reiter sollte dabei darauf achten das er gerade im Sattel sitzt um die Gewichtsverlagerungen richtig einsetzten zu können außerdem sollte man mit dem Bein vermehrt treiben und die Zügel annehmen und wieder nachgeben. Zur Lockerung des Pferdes sollte man möglichst viele Wendungen die als Hufschlagfiguren bezeichnet werden reiten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2009/08/16/pferdesport-aus-schulersicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was mach ich nach der 10. Klasse?</title>
		<link>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2009/08/16/was-mach-ich-nach-der-10-klasse/</link>
		<comments>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2009/08/16/was-mach-ich-nach-der-10-klasse/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 11:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport treiben]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortlich sein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[ 
Erwerb der Fachhochschulreife im Bereich Gesundheit und Sport
Was tun nach der Mittleren Reife. Direkt ins Berufsleben einsteigen oder doch noch weiter mit der Schule machen?
Für junge Menschen die sich für Sport sowie für Gesundheitsförderung interessieren, hat das Alice Salomon Berufskolleg in Bochum ein sehr interessantes Bildungsangebot. Der Bildungsgang FGS „2-jährige Berufsfachschule, erweiterte berufliche Kenntnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: normal"> </span>
<p style="padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; display: block; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; margin: 0px">Erwerb der Fachhochschulreife im Bereich Gesundheit und Sport</p>
<p style="padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; display: block; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; margin: 0px"><br style="padding: 0px; margin: 0px" />Was tun nach der Mittleren Reife. Direkt ins Berufsleben einsteigen oder doch noch weiter mit der Schule machen?</p>
<p style="padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; text-decoration: none; display: block; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; margin: 0px">Für junge Menschen die sich für Sport sowie für Gesundheitsförderung interessieren, hat das Alice Salomon Berufskolleg in Bochum ein sehr interessantes Bildungsangebot. Der Bildungsgang FGS „2-jährige Berufsfachschule, erweiterte berufliche Kenntnisse und FHR Sozial- und Gesundheitswesen&#8221; beinhaltet viele Themen die mit Sport und Gesundheitsförderung zu tun haben. Unterrichtsfächer die spezifisch für den Bildungsgang sprechen sind: Gesundheitswissenschaften sowohl theoretisch als auch praktisch, Erziehungswissenschaften, und Sport.</p>
<p style="padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; display: block; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; margin: 0px">Die Freizeitgestaltung in unserer Gesellschaft ist eng mit der Organisation der Arbeitswelt und ihrer Prozesse verbunden. Aufgrund kürzerer Arbeitszeiten und dem dadurch bedingten höheren Zuwachs an Freizeit vergrößert sich die Nachfrage in diesem Berufsfeld.<br style="padding: 0px; margin: 0px" />Dieser Bildungsgang ist in NRW nicht häufig zu finden und schon daher eine sehr gute Alternative für Schüler die im Bereich Sport ihre Arbeitszukunft sehen und somit sich schon erweiterte berufliche Kenntnisse sichern auf denen sie dann später aufbauen können. Inhalte des Bildungszweigs sind in der Freizeitgestaltung professionell zu arbeiten, die betriebliche Gesundsheitsförderung zu fördern sowie Freizeitaktivitäten zu organisieren und zu gestalten.<br style="padding: 0px; margin: 0px" />Zu den erweiterten beruflichen Kenntnissen gehören sowohl der schulische Teil als auch verschiedene Praktika, die die Schüler im Laufe der 2 Jahre absolvieren müssen. Diese Praktikumsplätze können beliebig gewählt werden, müssen jedoch die inhaltlichen Aspekte des Bildungsganges beinhalten. In diesen 2 Jahren muss der Schüler 24 Wochen Praktika vorweisen, wobei 12 Wochen die Schule übernimmt, d.h. Studienfahrten sowie ein vierwöchiges Praktikum von der Schule aus werden dazu gerechnet.</p>
<p style="padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; display: block; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; margin: 0px">Die sozialen Kompetenzen werden insbesondere in diesem Bildungsgang gefordert bzw. gefördert. Des Weiteren wird dem Schüler ermöglicht, im laufe der 2 Jahre den Übungsleiterschein C-Schein zu machen.</p>
<p style="padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; display: block; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; margin: 0px">Bei allen Bildungsgangsspezifischen Fächern, sind der Deutsch, Mathe und Englischunterricht genauso im Stundenplan zu finden. Auch in diesen Fächern muss der Schüler nach den 2 Jahren eine Abschlussprüfung schreiben. Die Abschlussprüfung über die erweiterten beruflichen Kenntnisse besteht aus einem Fach des fachlichen Schwerpunktes.</p>
<p style="padding-top: 0px; padding-right: 0px; padding-bottom: 10px; padding-left: 0px; display: block; background-image: none; background-repeat: initial; background-attachment: initial; -webkit-background-clip: initial; -webkit-background-origin: initial; background-color: initial; margin: 0px">Weitere Informationen rund um den Bildungsgang, Anmeldefristen sowie Ansprechpartner können sie unter www.alice-salomon-berufskolleg.de finden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2009/08/16/was-mach-ich-nach-der-10-klasse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schüler des Alice-Salomon Berufskollegs stellen Sportarten vor</title>
		<link>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2009/08/16/schuler-des-alice-salomon-berufskollegs-stellen-sportarten-vor/</link>
		<comments>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2009/08/16/schuler-des-alice-salomon-berufskollegs-stellen-sportarten-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 11:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport treiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[
Rollstuhlbasketball: Einleitung und Regeln
 Rollstuhlbasketball ist eine Sportart, die sehr beliebt im Behindertensport ist, sie ist gleichzeitig eine Disziplin der Paralympics. Durch das Klassifizierungssystem ist ein Ausgleich zwischen Spielern und Behinderungen gegeben und der Sport kann leistungsbezogen ausgeübt werden. Die Sportart wurde 1946 von ehemaligen Basketballspielern erfunden. Die Spieler wurden durch Kriegsverletzungen so beeinträchtigt, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: normal"></span><br />
<h1 style="padding: 0px; margin: 0px">Rollstuhlbasketball: Einleitung und Regeln<br style="padding: 0px; margin: 0px" /></h1>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px"> Rollstuhlbasketball ist eine Sportart, die sehr beliebt im Behindertensport ist, sie ist gleichzeitig eine Disziplin der Paralympics. Durch das Klassifizierungssystem ist ein Ausgleich zwischen Spielern und Behinderungen gegeben und der Sport kann leistungsbezogen ausgeübt werden. Die Sportart wurde 1946 von ehemaligen Basketballspielern erfunden. Die Spieler wurden durch Kriegsverletzungen so beeinträchtigt, dass sie ihren Sport nicht so ausführen konnten wie vorher, deshalb kamen sie auf die Idee Rollstuhlbasketball zu spielen.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Gespielt wird wie beim normalen Basketball in 4 Vierteln. Der Unterschied liegt darin, dass die Viertel zehnminütig und nicht wie beim normalen Basketball zwölfminütig sind.<br style="padding: 0px; margin: 0px" />Jedes Team besteht aus fünf Feld- und bis zu sieben Ersatzspielern. Nach dem ersten und dritten Viertel wird eine zweiminütige, nach dem zweiten Viertel eine fünfzehnminütige Pause eingelegt. Herrscht nach dem vierten Viertel Punktgleichheit, wird eine Verlängerung von fünf Minuten eingelegt. Die Punkteregeln sind genauso wie beim normalen Basketball d.h. für einen Freiwurf gibt es einen Punkt, für einen Korb innerhalb der Dreipunkteabgrenzung gibt es 2 Punkte und für einen Korn außerhalb der Dreipunktelinie gibt es Dreipunkte.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px"><br style="padding: 0px; margin: 0px" />Weitere wichtige Regeln sind beim Rollstuhlbasketball zu beachten:</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Hochball:</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Einen Hochball gibt es nur zu Beginn des Spiels. Bei allen weiteren Hochballsituationen (auch Viertelbeginn) erfolgt im Wechsel der Einwurf von der Seite. Ein Richtungspfeil auf dem Kampfgerichtstisch zeigt das Einwurfsrecht an.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Dribbling-Regel:</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Zwei ein- oder beidseitige Züge mit dem Rollstuhl darf ein Spieler mit dem Ball auf den Knien oder in der Hand machen, ehe der Ball gedribbelt, gepasst oder geworfen werden muss. Eine &#8220;Doppel-Dribbling-Regel&#8221; gibt es nicht.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Foul-Regelung:</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Nach fünf persönlichen Fouls muss die Spielerin das Feld verlassen. Ab dem fünften Mannschaftsfoul je Viertel erhält das gegnerische Team zwei Freiwürfe zugesprochen.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Technische Anforderungen für Rollstühle:</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Der Basketballrollstuhl darf eine maximale Sitzhöhe von 53 cm nicht überschreiten. Das verwendete Sitzkissen darf maximal 10 cm hoch sein (3,5 bis 4,5 Punkte-Spieler maximal 5 cm). Es muss gleichmäßig dick sein. Der Raddurchmesser darf 28 Zoll nicht überschreiten. Die Räder sind mit einem einzigen Greifring ausgestattet. Das vorderste Element des Stuhls (Rahmenstange oder Fußbrett) darf maximal 11 cm hoch sein. Bremsen sind nicht erlaubt. Verstöße gegen die technischen Anforderungen an den Rollstuhl führen zum Ausschluss des Sportgeräts. Vor dem Spiel werden die Basketballrollstühle beim &#8220;Line-up&#8221; durch den Schiedsrichter überprüft.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Schiedsrichter:</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Überwiegend kommen die Schiedsrichter aus dem Spielbetrieb des &#8220;Fußgänger&#8221;-Basketballs. In speziellen Fortbildungen des Deutschen Rollstuhlsportverband (DRS) werden die Besonderheiten des Rollstuhlbasketballs, besonders bei Foulsituationen, vermittelt.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Um euch Leser einen guten Einblick in den Rollstuhlbasketball geben zu können sind hier ein paar Links zu Videos aufgelistet.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 10px; margin-left: 0px; display: block; padding: 0px">Links:<br style="padding: 0px; margin: 0px" />http://www.youtube.com/watch?v=mvZqo-HxcjI<br style="padding: 0px; margin: 0px" />http://www.youtube.com/watch?v=mrgkY0BorIU&amp;feature=related<br style="padding: 0px; margin: 0px" />http://www.youtube.com/watch?v=qeUd8tRxg_Q&amp;feature=related</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2009/08/16/schuler-des-alice-salomon-berufskollegs-stellen-sportarten-vor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Le Parkour- Eindrücke und Erfahrung</title>
		<link>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2008/11/19/le-parkour-eindrucke-und-erfahrung/</link>
		<comments>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2008/11/19/le-parkour-eindrucke-und-erfahrung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 09:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ldombrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport treiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulsport-nrw.de/schueler/wordpress/?p=23</guid>
		<description><![CDATA[Als ich hörte, dass wir uns im Rahmen einer Veranstaltung mit der Trendsportart Le Parcour beschäftigen sollten, war meiner erster Gedanke: &#8220;Da bekomme ich doch gar nichts auf die Reihe&#8221;.Denn die bis dahin einzige Erfahrung, die ich dieser Sportart gemacht hatte, bestand nur aus den Videos auf einschlägig bekannten Internetplattformen.Doch bereits kurz nach Beginn des Programms wurde klar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich hörte, dass wir uns im Rahmen einer Veranstaltung mit der Trendsportart <em>Le </em><em>Parcour</em> beschäftigen sollten, war meiner erster Gedanke: &#8220;Da bekomme ich doch gar nichts auf die Reihe&#8221;.Denn die bis dahin einzige Erfahrung, die ich dieser Sportart gemacht hatte, bestand nur aus den Videos auf einschlägig bekannten Internetplattformen.Doch bereits kurz nach Beginn des Programms wurde klar, dass einige Bewegungen und &#8220;<em>Moves</em>&#8221; eigentlich ganz leicht zu beherrschen sind.Einige  dieser Bewegungen sollte man bereits aus der Schule (Turnen) kennen. Okay, die meisten Übungenen fordern schon ein großes Maß an Selbstüberwindung und einige Teilnehmer haben sich bei diesen Übungen zurück genommen, doch auch das ist ein Vorteil von <em>Le </em>Parcour, alles kann, aber nichts muss.</p>
<p><font face="Times New Roman">Lukas </font></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2008/11/19/le-parkour-eindrucke-und-erfahrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Le Parkour</title>
		<link>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2008/11/19/le-parkour/</link>
		<comments>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2008/11/19/le-parkour/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 09:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bleibtreu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport treiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulsport-nrw.de/schueler/wordpress/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[18. November 2008
5 Schüler und ein Lehrer des Lore-Lorentz Berufkolleges, machten sich um 13:30 Uhr auf den Weg nach Hennef, um dort die Sportschule zu besuchen. Der Grund für unsere Anreise, ist eine Eineinhalb Tägige Tagung gewesen. Zu dieser Tagung gehörte ein &#8220;Crashkurs&#8221; in Le Parkour. Die Gruppenleiter, 1 Frau und 3 Männer,  die zu der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>18. November 2008</p>
<p>5 Schüler und ein Lehrer des Lore-Lorentz Berufkolleges, machten sich um 13:30 Uhr auf den Weg nach Hennef, um dort die Sportschule zu besuchen. Der Grund für unsere Anreise, ist eine Eineinhalb Tägige Tagung gewesen. Zu dieser Tagung gehörte ein &#8220;Crashkurs&#8221; in Le Parkour. Die Gruppenleiter, 1 Frau und 3 Männer,  die zu der Gruppe &#8220;Move Artistic&#8221; gehören, haben uns mit viel Spaß und großer Motivation eine gute Einleitung in Le Parkour gegeben. Der Kurs dauerte 2 Stunden und war gut vollgepackt mit viel Spaß und neuen Erfahrungen. In diesen 8 Übungen lernten wir verschiedene Techniken um über Hindernisse zu Springen. Wallflips, Rückwärtssalti und Schwingen waren aber auch Bestandteil der Übungen. Soweit ich weiß, hatte jeder Spaß, auch wenn nicht jeder bei der Sportart bleibt.</p>
<p>Für mich war es eine tolle Erfahrung, die ich nicht vergesen werde, und die ich in Zukunft auch fortsetzen möchte.</p>
<p> Marcel</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2008/11/19/le-parkour/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sponsorenlauf</title>
		<link>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2008/09/16/sponsorenlauf/</link>
		<comments>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2008/09/16/sponsorenlauf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 21:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>u.rossin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv und fit]]></category>
		<category><![CDATA[Mein Schulsport]]></category>
		<category><![CDATA[Sport beobachten]]></category>
		<category><![CDATA[Sport treiben]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortlich sein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulsport-nrw.de/schueler/wordpress/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Außer Atem erreicht Lara die Stempelstation. Aber die Sechstklässlerin gönnt sich keine Pause und joggt wieder los, denn jede gelaufene 700 Meter lange Runde ist bares Geld. Der Sportkurs der Jahrgangsstufe 13 des Städtischen Gymnasiums rief am Freitag zum großen Sponsorenlauf auf. Dabei hatten die angehenden Abiturienten viel mehr im Sinn, als nur annähernd alle Schülerinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment-->Außer Atem erreicht Lara die Stempelstation. Aber die Sechstklässlerin gönnt sich keine Pause und joggt wieder los, denn jede gelaufene 700 Meter lange Runde ist bares Geld. <a href="http://www.schulsport-nrw.de/schueler/wordpress/wp-content/uploads/imgp2928-small.JPG" title="imgp2928-small.JPG"><img src="http://www.schulsport-nrw.de/schueler/wordpress/wp-content/uploads/imgp2928-small.JPG" alt="imgp2928-small.JPG" class="alignleft" /></a>Der Sportkurs der Jahrgangsstufe 13 des Städtischen Gymnasiums rief am Freitag zum großen Sponsorenlauf auf. Dabei hatten die angehenden Abiturienten viel mehr im Sinn, als nur annähernd alle Schülerinnen und Schüler der Schule zum Laufen zu bewegen. Der Erlös der Veranstaltung kommt nämlich der Schulhofgestaltung der Penne zu Gute.Im Vorfeld hatten sich die Jugendlichen innerhalb ihres Verwandten- und Bekanntenkreises möglichst viele Sponsoren gesucht, die sich zur Zahlung eines bestimmten Betrages pro gelaufener Runde bereit erklärt hatten. Besonderer Ansporn für die Schüler war die Aussicht auf eine Extrabelohnung, wenn ihre Klasse im Teilnehmerzahlenverhältnis die meisten Runden läuft. Kein Wunder, dass sich die Gymnasiasten auch nicht von den Regengüssen beeindrucken ließen: &#8220;Das ist eine tolle Erfrischung&#8221;, waren sich die Sportler einig.Für ihre insgesamt zehn gelaufenen Runden kassierte Lara Neubert 145 Euro. &#8220;Ich werde von zwei Firmen gesponsert&#8221;, erklärte sie stolz. Ihre Klassenkameradin Michelle schaffte zwölf Runden und kann dafür 30 Euro zu der Schulhofgestaltung beisteuern. Zur Belohnung gab es anschließend für jeden Läufer einen Preis von der Tombola. Mit Hilfe von Bratwürstchen und gesunden Bananen kamen die müden Schüler schnell wieder zu Kräften.Rund 500 Gymnasiasten konnten zum Laufen motoviert werden und etwa 25 Lehrer ließen es sich auch nicht nehmen, ein paar Runden zu drehen. Selbst Schulleiterin Monika Sowa-Erling testete die Strecke, nachdem Bürgermeister Roland Schäfer um 9 Uhr den Startschuss gegeben hatte.Den Stein ins Rollen gebracht hatte Sportlehrer Frank Buchholz. Zusammen mit Referendar Sascha Stracke trug er die Idee eines Sponsorenlaufes an seinen 25 köpfigen Sportkurs heran, der sofort Feuer und Flamme gewesen sei. &#8220;Es ist spannend, so eine Veranstaltung einmal selbst organisieren zu dürfen&#8221;, freute sich der Dreizehntklässler Karim Bouasker.&#8221;Wir haben das Projekt der Schulleitung vorgestellt, grünes Licht erhalten und anschließend sofort mit dem Sponsorensuchen begonnen.&#8221; Das war kurz vor den Sommerferien. &#8220;Ich bin stolz auf meine Schüler, dass sie das so gut hinbekommen haben&#8221;, lobte Buchholz. Es habe sich gezeigt, dass sein Kurs nicht nur sportliche, sondern auch organisatorische Fähigkeiten besitze.In jedem Schüler steckte der Ehrgeiz, möglichst viele Runden zu laufen. Zwei Dreizehntklässler hatten sich aber noch mehr vorgenommen. Daniel Götte und Martin Meier ließen es sich nicht nehmen, den Versuch eines Marathons zu starten: &#8220;Sie wollen 42,5 Kilometer schaffen&#8221;, so Mitschüler Karim Bouasker anerkennend. <!--EndFragment--></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2008/09/16/sponsorenlauf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2008/09/16/16/</link>
		<comments>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2008/09/16/16/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 21:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>u.rossin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport treiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulsport-nrw.de/schueler/wordpress/?p=16</guid>
		<description><![CDATA[Ehemalige Weltmeisterin unterrichtet Sport am Bergkamener Gymnasium
Eine Lehrerin mit einer überragenden Sportkarriere unterrichtet seit einiger Zeit am Städtischen Gymnasium in Bergkamen. Weltmeisterin im Kanu ist sie geworden, bei Europameisterschaften gewann sie Medaillen, mehrfach wurde sie Deutsche Meisterin. Dagmar Volke heißt diese Lehrerin, die am Bergkamener Gymnasium Chemie und – wie kann es anders sein – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehemalige Weltmeisterin unterrichtet Sport am Bergkamener Gymnasium</p>
<p>Eine Lehrerin mit einer überragenden Sportkarriere unterrichtet seit einiger Zeit am Städtischen Gymnasium in Bergkamen. Weltmeisterin im Kanu ist sie geworden, bei Europameisterschaften gewann sie Medaillen, mehrfach wurde sie Deutsche Meisterin. Dagmar Volke heißt diese Lehrerin, die am Bergkamener Gymnasium Chemie und – wie kann es anders sein – Sport unterrichtet.</p>
<p><img src="http://www.gymnasium-bergkamen.de/images/stories/stauch/volkeweb.jpg" width="250" height="388" />Seit den Olympischen Spielen 1936 in Berlin feierten deutsche Athleten im Kanu-Rennsport, im Wildwasserkanu und später im Kanu-Slalom Olympiasiege und Weltmeistertitel. Dass auch der Kreis Unna mit dem Kanuverein Schwerte einen Stützpunkt im Kanusport besitzt und etliche erfolgreiche Kanuten hervorgebracht hat, ist weniger bekannt. Zu nennen ist hier der Schwerter Detlef Lewe, der Europameister und Weltmeister im Einer-Kanu wurde. Als zweimaliger Medaillengewinner bei Olympia durfte er sogar die Fahne bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in München 1972 tragen.Aus dieser erfolgreichen Talentschmiede ist auch Dagmar Volke, die damals Stupp hieß, hervorgegangen.In verschiedenen Disziplinen wie dem Wildwasser- oder Zweier-Kajak gewann sie Anfang der achtziger Jahre Deutsche Meistertitel. 1983 erlebte sie dann ihren sportlichen Höhepunkt, als sie den Weltmeister-Titel im Wildwasser-Kanu errang. Zwischen 1981 und 1985 wurde sie noch dreimal Weltmeisterin mit der deutschen Mannschaft.Eine Karriere, die so nicht vorherzusehen war. Ihre Eltern waren keine Leistungssportler und führten ihre Tochter eher zufällig auf Wander- und Bootsfahrten zum Kanusport. Ihr Kanutalent blieb nicht lange unentdeckt. Ersten Erfolgen bei NRW-Wettkämpfen folgte der vierte Platz bei den deutschen Jugendmeisterschaften im Alter von 15. „Mein großes Talent lag in der Anpassungsfähigkeit an verschiedene Gewässer und Strömungen. Je schwieriger das Wasser war, desto besser war ich eigentlich“, erinnert sich Dagmar Volke. Mit der Aufnahme in die deutsche Bundesförderung als junge Kanutin stellte sich die Frage, in welcher Kanusportart die Allrounderin Volke antreten sollte. In den 1980er Jahren waren großen Erfolge im Wettkampf-Kanu für Westeuropäer unerreichbar. Die Athleten der Ostblockländer räumten – wohl häufiger unterstützt durch systematisches Doping &#8211; Olympiasiege und Weltmeistertitel ab. Das nicht-olympische Wildwasser-Kanu wurde vom Ostblock jedoch nicht staatlich gefördert und so ergaben sich Chancen für Athleten wie Dagmar Volke. Lange Zeit lieferte sich Volke zusammen mit den erfolgreichen Kanutinnen Karin Wahl und Andrea Hötzendörfer in der Mannschaft spannende Wettkämpfe gegen Frankreich im Frauen-Kanu um Welt- und Europameistertitel. Während die Deutschen bei den Weltmeisterschaften meistens die Nase vorn hatten, reichte es bei Europameisterschaften nur zu Silbermedaillen.Zusammen mit der Ausnahmeathletin Barbara Schüttpelz, die bei der Olympiade 1984 Silber und Bronze gewann, wurde sie zudem zweimal Deutsche Meisterin im Zweier-Kajak.1987 beendet Dagmar Volke schließlich mit dem Vize-Weltmeistertitel in der Mannschaft hinter Frankreich ihre Sportkarriere. Nach den Kanustationen Leverkusen, Düsseldorf und ihrem Studium kehrte Dagmar Volke schließlich in den heimatlichen Kreis Unna zurück und wurde Lehrerin in Bergkamen. Ihrer aktiven Sportlerzeit trauert sie nicht hinterher, verfolgt aber die Szene weiterhin interessiert. Seit der Slalom-Kanu 1992 olympisch geworden ist und 90% der Fördergelder des DKV dorthin abwandern, hat das Wildwasser-Kanu zum Bedauern Volkes an Bedeutung verloren. Heutige Kanuten entscheiden sich immer mehr für den Slalom, hat sie festgestellt. Anders als beim Wildwasser scheint Dagmar Volke dabei das Thema Doping zunehmend wichtiger geworden zu sein. „Kurze, anstrengende Strecken wie im Slalom oder Kanu-Sprint verlangen viel Kondition und Muskelmasse. Die Dopinggesetze waren lange Zeit löchrig, der Konsum von Marihuana zum Beispiel lange legal. Gerade vor dem Hintergrund der jüngsten Dopingskandale im Radsport oder Leichtathletik ein wichtiges Thema“, erklärt Dagmar Volke und hofft, dass bei den Kanuten alles sauber ist. „Denn der Kanusport bietet einen tollen Einstieg für junge Menschen“, erklärt sie, „fördert Kraft und Ausdauer und holt den Kinder vom Fernseher an die frische Luft und in die Natur.“ Für den Unterricht kann Dagmar Volke Kanu als Sport in Bergkamen schwerlich anbieten, aber vielleicht besteht in Zukunft ja mal eine Möglichkeit, den Datteln-Hamm-Kanal zu befahren, denkt sie.
<p>Von Lukas Peuckman<img src="http://www.gymnasium-bergkamen.de/images/stories/stauch/volkeweb.jpg" height="194" width="125" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2008/09/16/16/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schneeballwerfen verboten</title>
		<link>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2008/02/02/schneeballwerfen-verboten/</link>
		<comments>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2008/02/02/schneeballwerfen-verboten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 15:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport treiben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.learn-line.nrw.de/angebote/schulsport/schuelerportal/wordpress/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Sturm was mal der Wahnsinn. Noch nie habe ich wegen Hitzefrei früher Schulschluss gehabt und jetzt auf einmal bekommen wir den ganzen Tag frei wegen des Unwetters. Ich fand es herrlich und habe mein verlängertes Wochenende genossen.Am Freitag schön ausgeschlafen, dann in Grünwald Fußball mit Freunden aus der Schule gespielt und am Abend hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Sturm was mal der Wahnsinn. Noch nie habe ich wegen Hitzefrei früher Schulschluss gehabt und jetzt auf einmal bekommen wir den ganzen Tag frei wegen des Unwetters. Ich fand es herrlich und habe mein verlängertes Wochenende genossen.Am Freitag schön ausgeschlafen, dann in Grünwald Fußball mit Freunden aus der Schule gespielt und am Abend hatte ich noch mein Basketball-Training. Dann war ich noch kurz in der Stadt, um was zu trinken. Samstag war entspannter. Da ich ja kleine Jungs Hockey Trainiere war ich mit ihnen auf einem Turnier und wir hatten sehr viel Spaß. Am Abend musste auch ich ran und wir haben mit der Herrenmannschaft gewonnen. Am Sonntag hab ich gemerkt, dass mir der Schnee fehlt. Wie gerne wäre ich Ski gefahren, aber so war es auch sehr nett. In dieser Woche steht noch die Deutsch- und die Lateinschulaufgabe bevor und deshalb ist die Freizeit sehr begrenzt.</p>
<p><a href="http://www.schulsport-nrw.de/schueler/wordpress/wp-content/uploads/snowboarder.jpg" class="imagelink" title="snowboarder.jpg"><img src="http://www.schulsport-nrw.de/schueler/wordpress/wp-content/uploads/snowboarder.thumbnail.jpg" id="image14" alt="snowboarder.jpg" class="alignright" /></a>Und jetzt, endlich, endlich ist er da: der SCHNEE!!! Es hat auch sehr lange gedauert, aber er hat uns dann doch nicht enttäuscht. Auch wenn ich heute morgen ein paar Probleme mit dem Fahrrad hatte, war es super. Natürlich fehlte auch die jährliche Durchsage von unserem Direktor nicht, dass Schnneballwerfen strickt verboten ist. Ein wunderschöner Winteranfang finde ich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.schulsport-aktiv.de/wordpress/2008/02/02/schneeballwerfen-verboten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

