Julian Draxler und die Schule

9. Februar 2011

Ist es sinnvoll für einen Jungprofi, die Schule so früh abzubrechen?

Julian Draxler

Julian Draxler

Wie schaut eure Meinung zu diesem Thema aus?

Wie Fit macht eigentlich WII-Fit ?

9. Februar 2011

WiiTitel

Wir haben es an unserer Schule mit unserem Sportlehrer disskutiert.

Der meinte: “Es kommt darauf an. …”

Was meint denn Ihr?

Schülerpraktikum

16. September 2009

Hi

ich möchte ein Schülerpraktikum machen im Bereich Sport ind der Nähe von Dortmund

wenn ihr irgendwelche stellen kennt bei denen man ein Praktikum machen kann schreib sie mir bitte

Danke schonmal im voraus

Pferdesport aus Schülersicht

16. August 2009

Liebe Pferdefreunde und die, die es vielleicht einmal werden wollen;) In unserem Artikel geben wir euch einen kleinen Einblick über das Zubehör welches ihr zum reiten braucht und wie ihr es benutzt. Außerdem stellen wir euch kurz vor, was man unter Dressurreiten versteht.

 

Um vernünftig und sicher reiten zu können benötigt man bestimmte Kleidungsartikel. Zu den wichtigsten Kleidungsstücken gehören Die Reitkappe, Reithandschuhe, Reithose und Reitstiefel. Zusätzlich gibt es noch verschiedene Hilfsmittel die beim reiten hilfreich sein können. Dazu zählen die Gerte, Hilfszügel und Sporen. Die Sporen sollte der Reiter aber erst dann benutzen wenn er über genügend Erfahrung verfügt. Für das Pferd benötigt man Putzzeug: Striegel, Wurzelbürste, Kardetsche, Hufauskratzter und Mähnenbürste. Zum Schutz der Beine bekommen manche Pferde vor der Reitstunde Bandagen bzw. Gamaschen angelegt. Aber man sollte darauf achten das man Bandagen nicht zu feste wickelt da das Pferd ansonsten Sehnenschäden davon tragen könnte. Schabracke oder Satteldecke müssen unter dem Dressursattel befestigt werden. Dieser spezielle Sattel sollte von einem Sattler auf das Pferd angepasst worden sein. Bei vielen Pferden wird noch zwischen der Satteldecke und dem Sattel ein weiches Polster, zum Schutz des Rückens, gelegt. Der Sattel wird mit einem Sattelgurt befestigt. Dieser wird vom der einen Seite des Sattels unterm Bauch des Pferdes her an der anderen Seite des Sattels befestigt. Sollte der Reiter Hilfszügel benötigen werden diese mit dem Sattelgurt verbunden. Anschließend wird dem Pferd die Trense angelegt. Diese besteht aus Zaumzeug und Zügeln. Das Gebiss, welches am Zaumzeug befestigt ist, muss die richtige Länge und Breite für das Pferdegebiss haben. Wenn der Reiter seine Reitkappe aufgesetzt hat, dann geht’s auch schon los =).

 Pferd

Beim Dressurreiten bringt der Reiter sein Pferd mit Hilfe von seinen Schenkeln und Gewichtsverlagerungen zur ersten Gangart, dem Schritt, anschließend in den Trab und  dann in den Galopp. Die halbe Parade gehört zu den wichtigsten Hilfegebungen des Reitens. Man wendet sie zum Wechsel der Gangart an und zur Vorbereitungen auf neue Aufgaben. Der Reiter sollte dabei darauf achten das er gerade im Sattel sitzt um die Gewichtsverlagerungen richtig einsetzten zu können außerdem sollte man mit dem Bein vermehrt treiben und die Zügel annehmen und wieder nachgeben. Zur Lockerung des Pferdes sollte man möglichst viele Wendungen die als Hufschlagfiguren bezeichnet werden reiten.

Was mach ich nach der 10. Klasse?

16. August 2009

Erwerb der Fachhochschulreife im Bereich Gesundheit und Sport


Was tun nach der Mittleren Reife. Direkt ins Berufsleben einsteigen oder doch noch weiter mit der Schule machen?

Für junge Menschen die sich für Sport sowie für Gesundheitsförderung interessieren, hat das Alice Salomon Berufskolleg in Bochum ein sehr interessantes Bildungsangebot. Der Bildungsgang FGS „2-jährige Berufsfachschule, erweiterte berufliche Kenntnisse und FHR Sozial- und Gesundheitswesen” beinhaltet viele Themen die mit Sport und Gesundheitsförderung zu tun haben. Unterrichtsfächer die spezifisch für den Bildungsgang sprechen sind: Gesundheitswissenschaften sowohl theoretisch als auch praktisch, Erziehungswissenschaften, und Sport.

Die Freizeitgestaltung in unserer Gesellschaft ist eng mit der Organisation der Arbeitswelt und ihrer Prozesse verbunden. Aufgrund kürzerer Arbeitszeiten und dem dadurch bedingten höheren Zuwachs an Freizeit vergrößert sich die Nachfrage in diesem Berufsfeld.
Dieser Bildungsgang ist in NRW nicht häufig zu finden und schon daher eine sehr gute Alternative für Schüler die im Bereich Sport ihre Arbeitszukunft sehen und somit sich schon erweiterte berufliche Kenntnisse sichern auf denen sie dann später aufbauen können. Inhalte des Bildungszweigs sind in der Freizeitgestaltung professionell zu arbeiten, die betriebliche Gesundsheitsförderung zu fördern sowie Freizeitaktivitäten zu organisieren und zu gestalten.
Zu den erweiterten beruflichen Kenntnissen gehören sowohl der schulische Teil als auch verschiedene Praktika, die die Schüler im Laufe der 2 Jahre absolvieren müssen. Diese Praktikumsplätze können beliebig gewählt werden, müssen jedoch die inhaltlichen Aspekte des Bildungsganges beinhalten. In diesen 2 Jahren muss der Schüler 24 Wochen Praktika vorweisen, wobei 12 Wochen die Schule übernimmt, d.h. Studienfahrten sowie ein vierwöchiges Praktikum von der Schule aus werden dazu gerechnet.

Die sozialen Kompetenzen werden insbesondere in diesem Bildungsgang gefordert bzw. gefördert. Des Weiteren wird dem Schüler ermöglicht, im laufe der 2 Jahre den Übungsleiterschein C-Schein zu machen.

Bei allen Bildungsgangsspezifischen Fächern, sind der Deutsch, Mathe und Englischunterricht genauso im Stundenplan zu finden. Auch in diesen Fächern muss der Schüler nach den 2 Jahren eine Abschlussprüfung schreiben. Die Abschlussprüfung über die erweiterten beruflichen Kenntnisse besteht aus einem Fach des fachlichen Schwerpunktes.

Weitere Informationen rund um den Bildungsgang, Anmeldefristen sowie Ansprechpartner können sie unter www.alice-salomon-berufskolleg.de finden.

Schüler des Alice-Salomon Berufskollegs stellen Sportarten vor

16. August 2009


Rollstuhlbasketball: Einleitung und Regeln

 Rollstuhlbasketball ist eine Sportart, die sehr beliebt im Behindertensport ist, sie ist gleichzeitig eine Disziplin der Paralympics. Durch das Klassifizierungssystem ist ein Ausgleich zwischen Spielern und Behinderungen gegeben und der Sport kann leistungsbezogen ausgeübt werden. Die Sportart wurde 1946 von ehemaligen Basketballspielern erfunden. Die Spieler wurden durch Kriegsverletzungen so beeinträchtigt, dass sie ihren Sport nicht so ausführen konnten wie vorher, deshalb kamen sie auf die Idee Rollstuhlbasketball zu spielen.

Gespielt wird wie beim normalen Basketball in 4 Vierteln. Der Unterschied liegt darin, dass die Viertel zehnminütig und nicht wie beim normalen Basketball zwölfminütig sind.
Jedes Team besteht aus fünf Feld- und bis zu sieben Ersatzspielern. Nach dem ersten und dritten Viertel wird eine zweiminütige, nach dem zweiten Viertel eine fünfzehnminütige Pause eingelegt. Herrscht nach dem vierten Viertel Punktgleichheit, wird eine Verlängerung von fünf Minuten eingelegt. Die Punkteregeln sind genauso wie beim normalen Basketball d.h. für einen Freiwurf gibt es einen Punkt, für einen Korb innerhalb der Dreipunkteabgrenzung gibt es 2 Punkte und für einen Korn außerhalb der Dreipunktelinie gibt es Dreipunkte.


Weitere wichtige Regeln sind beim Rollstuhlbasketball zu beachten:

Hochball:

Einen Hochball gibt es nur zu Beginn des Spiels. Bei allen weiteren Hochballsituationen (auch Viertelbeginn) erfolgt im Wechsel der Einwurf von der Seite. Ein Richtungspfeil auf dem Kampfgerichtstisch zeigt das Einwurfsrecht an.

Dribbling-Regel:

Zwei ein- oder beidseitige Züge mit dem Rollstuhl darf ein Spieler mit dem Ball auf den Knien oder in der Hand machen, ehe der Ball gedribbelt, gepasst oder geworfen werden muss. Eine “Doppel-Dribbling-Regel” gibt es nicht.

Foul-Regelung:

Nach fünf persönlichen Fouls muss die Spielerin das Feld verlassen. Ab dem fünften Mannschaftsfoul je Viertel erhält das gegnerische Team zwei Freiwürfe zugesprochen.

Technische Anforderungen für Rollstühle:

Der Basketballrollstuhl darf eine maximale Sitzhöhe von 53 cm nicht überschreiten. Das verwendete Sitzkissen darf maximal 10 cm hoch sein (3,5 bis 4,5 Punkte-Spieler maximal 5 cm). Es muss gleichmäßig dick sein. Der Raddurchmesser darf 28 Zoll nicht überschreiten. Die Räder sind mit einem einzigen Greifring ausgestattet. Das vorderste Element des Stuhls (Rahmenstange oder Fußbrett) darf maximal 11 cm hoch sein. Bremsen sind nicht erlaubt. Verstöße gegen die technischen Anforderungen an den Rollstuhl führen zum Ausschluss des Sportgeräts. Vor dem Spiel werden die Basketballrollstühle beim “Line-up” durch den Schiedsrichter überprüft.

Schiedsrichter:

Überwiegend kommen die Schiedsrichter aus dem Spielbetrieb des “Fußgänger”-Basketballs. In speziellen Fortbildungen des Deutschen Rollstuhlsportverband (DRS) werden die Besonderheiten des Rollstuhlbasketballs, besonders bei Foulsituationen, vermittelt.

Um euch Leser einen guten Einblick in den Rollstuhlbasketball geben zu können sind hier ein paar Links zu Videos aufgelistet.

Links:
http://www.youtube.com/watch?v=mvZqo-HxcjI
http://www.youtube.com/watch?v=mrgkY0BorIU&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=qeUd8tRxg_Q&feature=related

Le Parkour, der etwas andere Sport

19. November 2008

Ich war gestern gestern in Honnef, einem kleinen Dorf hinter Bonn.  Zusammen mit vier Schülern aus meiner Parallelklasse und einem  Lehrer. Die Schule schickt uns – zu einer Fortbildung zum Thema “Redaktionsgruppen des Internetportals für Schülerinnen und Schüler”. Zusammen mit Studenten und Schülern von anderen Schulen machten wir das sogenannte “Le Parkour”. Eine relativ junge Bewegung die in Frankreich geboren wurde.  Nach dem gemeinsamen Abendessen trafen wir uns in einer Sporthalle, wo wir von den Move Artistic Leuten empfangen wurden. Wir sprangen über Kästen,  übten TicTacs an der Wand, machten Salti und Wallflips. 

Obwohl meine Motivation am  Anfang sehr gering war, war es doch ein sehr schöner Abend. Aufjedenfall ein eine Wiederholung wert.

Le Parkour – Erfahrungen und Eindrücke

19. November 2008

Die ersten Eindrücke waren anfangs  positiv aber auch negativ. Nach der gestrigen Einführung in diese Trendsportart, waren meine Eindrücke sehr positiv. Man lernt verschiedene Techniken zum überqueren von Hindernissen, aber auch Körperbeherrschung. Durch diese Vielfalt an Möglichkeiten ist Le Parkour eine Sportart die eigentlich nie langweillig wird, da man sich immer wieder neue Herausforderungen im Alltag suchen kann.

Nachdem gestern Abend verschiedene Stationen zum trainieren aufgebaut waren, ging es auch direkt los. Die Gruppe “Move-Artistic” zeigten uns Übungen zum erproben und kennenlernen von Le Parkour.

Einige Übungen waren recht leicht zu erlernen, zumal die Trainer auch immer zur Hilfe standen und Verbesserungsvorschläge gaben.

Eine Übung von Le Parkour war der Wallflip. Dabei musste man “einfach” an der Wand hochlaufen und man wurde von den Helfern rumgeschleudert. Diese Eindrücke waren so überwältigend das man diese Gruppe einfach mal in die Schule einladen sollte.

Trotz so riskanter Übungen gab es keine schweren Verletzungen, höchstens ein paar blaue Flecken.

Abschließend kann man sagen, dass es sich sehr gelohnt hat und immer ein Vergnügen ist daran teilzunehmen.

Pascal

Meine Erfahrungen bei Le Parkour

19. November 2008

Meine ersten Erfahrungen und Eindrücke von Le Parkour waren bisher sehr positiv.

Am Anfang hatte ich da eigentlich meine Zweifel, da ich mir nicht wirklich viel darunter Vorstellen konnte, wie Leute von Stange zu Stange oder von Haus zu Haus springen können.

Durch Le Parkour lernt man Techniken zum Überqueren einiger Hindernisse. Außerdem bekommt man durchs Überqueren der Hindernisse eine bessere Körperbeherrschung da man sie durch einige Techniken trainiert.

Und dann mussten wir am gestrigen Abend genau diese Sachen machen…

Als dann alle Sachen aufgebaut waren und ich den Parkour in der Sporthalle gesehen habe dachte ich mir nur: ,,Und das soll ich machen?!”

Doch dank der Gruppe der ,,Move-Artistic” hat jeder Student bzw. Schüler die Hindernisse mit Erfolg überwunden und ich denke, dass jeder auch Spaß daran hatte.

Es gab Übungen die zum Teil sehr leicht waren aber es gab auch Übungen die es in sich hatten, wie z.B. der Wallflip. Man musste sich bei diesem Trick an der Wand um seine eigene Achse drehen und hinterher wieder mit beiden Beinen auf dem Boden stehen. Was natürlich bei dem Trainer, der diesen Trick vorgeführt hatte, leicht aussah. Doch wenn man ihn dann selber machen musste war es schon recht schwer.

Trotzdem konnte es jeder schaffen, da die Trainer der ,,Move Artistic” immer bereitstanden und allen geholfen haben die Techniken richtig auszuführen und natürlich auch ohne Verletzungen davon zu kommen.

Nikolai Nehlson

Le Parkour- Eindrücke und Erfahrung

19. November 2008

Als ich hörte, dass wir uns im Rahmen einer Veranstaltung mit der Trendsportart Le Parcour beschäftigen sollten, war meiner erster Gedanke: “Da bekomme ich doch gar nichts auf die Reihe”.Denn die bis dahin einzige Erfahrung, die ich dieser Sportart gemacht hatte, bestand nur aus den Videos auf einschlägig bekannten Internetplattformen.Doch bereits kurz nach Beginn des Programms wurde klar, dass einige Bewegungen und “Moves” eigentlich ganz leicht zu beherrschen sind.Einige  dieser Bewegungen sollte man bereits aus der Schule (Turnen) kennen. Okay, die meisten Übungenen fordern schon ein großes Maß an Selbstüberwindung und einige Teilnehmer haben sich bei diesen Übungen zurück genommen, doch auch das ist ein Vorteil von Le Parcour, alles kann, aber nichts muss.

Lukas